Freitag, 5. Februar 2016

[Blogtour] Göttliches Vermächtnis- Tochter des Lichts von Kathrin Buschmann- Tag 3



Heute an Tag 3 macht die Blogtour zu Göttliches Vermächtnis- Tochter des Lichts von Kathrin Buschmann bei mir halt. Gestern hat euch Nadja von Bookwormdreamer die spannende Mythologie der Geschichte näher gebracht. Ich werde euch heute die Charaktere Tayla und Elozar an Hand eines Protagonisteninterviews vorstellen. Viel Spaß!








Ich bin ganz aufgeregt! Ich darf heute die beiden Halbgötter Tayla und Elozar für die "Lorolas Gazette" interviewen. Viele Menschen haben noch immer große Bedenken gegenüber den Halbgöttern bzw. einige sind auch immer noch der Überzeugung, sie existieren gar nicht. Es stehen schwere Zeiten vor Lorolas, doch keiner möchte es recht glauben- nicht einmal der König. 
Ich bin froh, dass dieses Treffen zu stande kommen konnte, denn beide leben eher verborgen, daher darf ich den Treffpunkt auch nicht verraten. Ach ist das auffregend!

Wow, da ist er- Elozar, der Löwe. Das er doch so groß ist, ich hatte den Gerüchten nicht geglaubt, aber er ist wirklich fast Pferdegroß. Und seine Augen- so golden. Er strahlt so einen stolz aus. Wahnsinn. Ich bin fast ein wenig eingeschüchtert. Tayla sieht man förmlich an, dass sie hier im Wald zu Hause ist. Sie wirkt auch noch recht jung- bestimmt keine 20. Auf jeden Fal ist sie wunderschön!

Ich: Erst einmal fühle ich mich sehr geehrt, euch treffen und interviewen zu dürfen!
Elozar: Es ist ja auch für eine wichtige Sache!

Ich: Huch, ich kann dich ja hören. Du kannst sprechen?
Elozar: Ja, so lange mein Vater mich lässt. Aber da dieses Gespräch für eine gute Sache ist und unter Umständen zum Erhalt der sterblichen Welt beitragen kann, wurde mir erlaubt mit Ihnen zu sprechen.
Tayla: Elozar, nicht so förmlich. *lacht* Ich muss mich aber auch noch daran gewöhnen, dass er sprechen kann. Die meiste Zeit ist er doch der schweigsame Begleiter. Aber ein Begleiter, den ich nie missen möchte.

Ich: Er seid also ein richtiges eingeschworenes Team?
Tayla: Definitv. Ich bin schon mein ganzes Leben mit ihm "zusammen". Auf ihn kann ich mich immer verlassen. Ohne ihn wäre ich schon lange nicht mehr am Leben.
Elozar: Ich kenne Tayla schon als Baby. Leider wurde sie von ihren Eltern  aufgrund ihrer Bestimmung verstoßen und in der Wüste ausgesetzt. Ich musste mich ihr annehmen, sonst wäre sie gestorben. Seit dem beschütze ich sie....was ich in letzter Zeit übrigens immer öfters machen muss.
Tayla: Dafür bin ich dir auch sehr dankbar. Was würde ich nur ohne dich tun?

Ich: Das ist hart. Hast du noch Erinnerungen an deine Eltern?
Tayla: Nein. Ich wusste bis vor kurzem nicht einmal, woher ich stamme und wer meine Eltern sind bzw. das ich Eltern habe.

Ich: Sehr traurig. War dir deine Bestimmung von Anfang an Bewusst?
Tayla: Nein nicht wirklich. Mein Leben mit Elozar an meiner Seite war bzw. ist mir so selbstverständlich. Erst mit dem ersten Kontakt mit anderen Menschen (Anm. der Redaktion: Sie kannte bis dato keine anderen Menschen) ist mir allmählich klar geworden, dass ich Anders sein muss. Mir war aber noch nicht bewusst, wie „besonders“ ich bin. Das habe ich erst durch eine Begegnungen mit einem Wissenschaftlicher aus Gelese verstanden. Er erklärte mir, dass ich und Elozar Halbgötter sind. Daher sind wir beide auch mit einer Götterzeichnung gezeichnet- jeder aber so zusagen auf seine eigene Art. Mehr konnte ich dann noch durch eine weitere Begegnung erfahren, auf die ich aber nicht näher eingehen darf. Die richtige Erkenntnis welche Gabe in mir steckt, konnte mir dann aber erst Elozar klar machen.
Elozar: Ich habe sie aufgeklärt, was es mit der Kraft des Lichtes auf sich hat. An diesem Tag konnte ich das erste Mal mit ihr sprechen.

Ich: Dürft ihr von der Gabe sprechen?
Elozar: Ich würde es nicht riskieren. Mein Vater ist sehr unberechenbar. Möglicherweise möchte er nicht, dass wir darüber sprechen. Moment! Ja, er möchte es tatsächlich nicht.

Ich: Ok, und wie hat er jetzt mit der Kommuniziert?
Elozar: Ich höre ihn für gewöhnlich in meinem Kopf.

Ich: Wirklich beeindruckend! Anderes Thema: Was ist euer Plan um die sterbliche Welt zu retten?
Tayla: Wir müssen die Menschen in Lorolas davon überzeugen, dass es bald Krieg geben wird und wir Halbgötter ihnen zur Seite stehen. Ich weiß das es nicht einfach sein wird, ich konnte es vorher auch nicht recht glauben. Aber die Gefahr steht unmittelbar bevor. Es gibt einige Anzeichen dafür. Schon jetzt mussten Menschen sterben. Ich habe mir geschworen, die sterbliche Welt von dem Untergang zu bewahren, auch wenn es eventuell mein eigenes Leben kostet.
Elozar: Da kann ich Tayla nur zustimmen. Wir wollen den Menschen unbedingt helfen. Das ist unsere Bestimmung.
Ich: Ich versuche mein Bestes zu geben, euch Gehör zu schaffen. Ich bin richtig beeindruckt wie mutig ihr seid. Ich ziehe meinen imaginären Hut vor euch!
Tayla: Was machst du?
Ich: Ok, man merkt, dass du nicht oft unter Menschen kommst. Ich meine damit, dass ich euch beide sehr bewundere. Abschließend wünsche ich euch viel Durchhaltvermögen und Erfolg bei eurer Mission. Lorolas liegt in euren Hände.


Zur Blogtour gibt es natürlich auch wieder ein Gewinnspiel! Um daran teilzunehmen müsst ihr einfach in den Kommentaren folgende Frage beantworten: Könnt ihr euch vorstellen fernab von der Zivilsation zu leben?

Zu gewinnen gibt es folgendes:


 Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel endet am 12.02.2016 um 23:59 Uhr. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich im Gewinnfall bereit, öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook organisiert.


Morgen geht es bei Silke weiter, die euch die unterschiedlcihen Wesen, Rassen und Einwohner des Buches vorstellt!


Tourfahrplan:
03.02.2015 - Buchvorstellung mit Ausblick auf Band 2  bei Tine
04.02.2015 - Der Löwengott und seine Söhne - Die Mythologie hinter dem Buch bei Nadja
05.02.2015 - Protagonisteninterview bei mir
06.02.2015 - Wesen/Rassen/Einwohner bei Silke
07.02.2015 - Schauplätze bei Nala
08.02.2015 - Autoreninterview bei Jens
13.02.2015 - Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Kommentare:

  1. Hey Christiane,
    vielen Dank für deine tolles Interview ♥
    So ganz fernab der Zivilisation könnte ich wohl nicht leben. Ich wohne in einem kleinen Dorf, welches nur 400 Einwohner hat. Das geht gerade noch :D Ich brauche einfach Leute um mich rum.
    Liebe Grüße
    Charleen

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  2. Guten Morgen liebe Christiane,

    erst einmal toller Beitrag und das Interview hat mir sehr gut gefallen! :D

    Aber nun zu Deiner Frage.
    Könnt ihr euch vorstellen fernab von der Zivilsation zu leben?

    Vieleicht, wenn ich gestrandet wäre. ;)
    Auf der einen Seite liebe ich es mich zurückzuziehen z.b. wenn ich schreibe und zum anderen muss ich dann auch wieder raus und liebe es zu bummeln.

    Also in dem Fall vielleicht kurz, aber...Ojeee ;)

    Ich sende Dir ganz liebe Grüßle Susanne

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  3. Guten Morgen.
    Tolles Interview. Vielen Dank dafür. =)
    Ja, ich kann mir das gut vorstellen. Ich lebe momentan in einer großen Stadt und sehne mich mehr nach einem Ort ohne andere Menschen. Ich denke, wenn man ein intaktes soziales Netzwerk hat, ist es gut möglich fern ab der Zivilisation zu leben und nicht zu vereinsamen. ;)

    Liebe Grüße Jeannine M.

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  4. Hallo,

    das kann ich mir gar nicht vorstellen, ich mag es von Menschen umgeben zu sein :)

    LG
    SaBine

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  5. HI,
    also wenn mein Mann und meine Freunde dabei dind kann ich mir das sogar sehr gut vorstellen. Mein Mann ist ein kleiner Survivalprofi und auch ich bin sehr Naturverbunden.

    Liebe Grüße Doreen

    ullmado@web.de

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  6. Ja, das könnte ich mir gut vorstellen. Ich liebe die Natur sehr und bin auch oft gerne für mich alleine.

    daniela.schiebeck (at) t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  7. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  8. Hallo,
    ja, ich könnte mir sehr gut vorstellen fernab der Zivilisation zu leben.
    Ich bin gern in der Natur und würde die Zeit ohne Technik bestimmt eine "Zeil-lang" genieße. Doch natürlich nur mit meinen Lieben zusammen.

    LB, Ira
    (LB:19052012
    Email: irisch1094@gmail.com)

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  9. Hi oh man Nein das kann ich mir gar nicht vorstellen. Ich mag zwar sehr die Natur, aber wie soll ich ohne Bücherei oder Buchladen überleben;-)
    LG Ricarda
    rzoellmann90@gmail.com

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  10. Für einen gewissen Zeitraum könnte ich mir das schon vorstellen. Das wäre bestimmt eine interessante Erfahrung bei der man einiges über sich selbst lernen könnte :)
    Lg

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